Die 7 besten Tipps, um in Social Media sichtbar zu werden

Du wünschst dir mehr Reichweite in Social Media? Deine schönen Blogartikel, Freebies und andere Mehrwerte werden einfach zu wenig wahrgenommen? Vielleicht fehlt dir auch noch der Expertenstatus? Du brauchst das Rad nicht immer wieder neu erfinden. Lasse dich von der Social Media Welle tragen, indem du genau das ausprobierst, was in den Social Media Kanälen bestens funktioniert und belohnt wird.

1. Mit Kommentaren zu Blogposts starten

Jeder Blog hat seine Fans und Mitleserschaft. Das bedeutet, dass auch die Kommentare gerne gelesen und abonniert werden. Wenn du dich dort mit einem passenden – konstruktiven oder spannenden – Kommentar sichtbar machst, wirst du plötzlich bei einer Community sichtbar, die vielleicht noch nie was von dir gehört oder gelesen haben.

Ein aktuelles Beispiel: Simone Abelmann fokussiert sich auf Webservice und Design und hat einen Blogpost zum Thema Mini-Praxis-Test: Lohnt sich die kostenpflichtige Canva-Version? verfasst. Da ich die Bezahlversion von Canva schon länger nutze, habe ich dazu einen Erfahrungskommentar geschrieben und werde damit in ihrer Mitleserschaft sichtbar. Das geschieht keineswegs planlos. Menschen, die sich für ihr Thema interessieren, wünschen sich mehr Sichtbarkeit und sind mit großer Wahrscheinlichkeit am Thema Netzwerken interessiert.

Der Knüller daran: Einen Blogpost kommentieren geht ratz-fatz und du brauchst nicht mal einen eigenen Blog oder eine eigene Website. Das Einzige, das wirklich wichtig ist fürs Kommentieren: Ein klarer Gedanke, welche Botschaft den Artikel anreichern könnte und ein Gravatar, damit auch dein Bild beim Kommentar erscheint. Mehr zum Gravatar in diesem Blogartikel Wie erstelle ich einen Gravatar? von Ulrike Giller. Der beste Zeitpunkt, den kommentierten Blogartikel zu teilen ist dann, wenn dein Kommentar sichtbar ist.

Ergo: Ideale Strategie für Spontane und Zeitsparer, die in Kontakte-Netzwerken anderer sichtbar werden mögen. Ideal auch bei einer Umpositionierung und für Gründer, die schon losstarten wollen, auch wenn der eigene Blog noch nicht steht.

2. Blogparade veranstalten oder teilnehmen

Was ist eine Blogparade? Hier findest du die Erklärung dazu. Eine Blogparade ist eine Aktion von Blogger für Blogger. Der Veranstalter der Blogparade gibt ein Thema vor, das er meistens ausführlich beschreibt. Alle, die nun an der Blogparade teilnehmen, schreiben auf ihren Blog einen Beitrag zu dem Thema, indem sie ihre eigene Meinung dazu äußern.

Blogparaden sind eine fantastische Möglichkeit, deinen Expertenstatus auszubauen, deshalb gilt auch hier: Sorgfältig auswählen, an welcher Blogparade du dich beteiligst. Als Expertin für Webdesign macht es keinen Sinn, sich an einer Smoothie-Blogparade zu beteiligen, sonst rutscht man schnell in die Ernährungsberatung. Aber ein Aufruf zu den besten Tools für Webdesign, das passt hundertprozentig zur Positionierung einer Webdesignerin und macht sie genau in dem Kreis sichtbar, den sie sich wünscht.

Wie machst du deine eigene Blogparade bekannt? Bei Blogparade-Blogstöckchen und Blogparaden.de kannst du dein Thema einreichen und es gibt zahlreiche andere Foren wie in Facebook Blogger und Bloggerinnen gesucht.

Ergo: Ob eigene Blogparade oder an einer Blogparade teilnehmen: Blogparaden haben eine enorme virale Reichweite, weil jeder Teilnehmer seinen eigenen Beitrag teilt und damit den Blogparadenaufruf als auch andere Teilnehmer sichtbar macht. Probiere es aus:

Einladung zur Blogparade: Dein Networking-Erfolg im ersten Halbjahr 2016

3. In Gruppen Beiträge kommentieren

Ob Facebook oder XING bzw. LinkedIn: Es gibt Unterhaltungen in Gruppen, da muss man einfach mitkommentieren, wenn man als Experte sichtbar werden mag. Ich bin ja kein Freund der reißerischen Geld online verdienen Szene, aber ich nehme das gerne als Beispiel: In Facebook gibt es die öffentliche Facebook-Gruppe Online Geld Verdienen Referral Welt. Wenn du dort mal scrollst, dann siehst du, dass es keine Kommentare gibt (oder wurde die Kommentarfunktion abgeschaltet?) und das bedeutet, dass die Gruppe für Werbezwecke und nicht zum Erfahrungsaustausch dient. Ganz anders sieht es in der geschlossenen Facebook-Gruppe Erfolgreich mit Onlinekursen & Co. aus. Hier kannst du mit deinem Expertenwissen einen wertvollen Beitrag stiften, indem du Fragen beantwortest und von deinen Erfahrungen berichtest.

Die Auswahl der richtigen Gruppen ist spielentscheidend. Werfe einen Blick auf die Administratoren einer Gruppe und die Mitglieder, um zu entscheiden, ob die Gruppe gut geführt scheint und ob deine Wunschkunden dabei sind. Schaue dir die Timeline an, ob die Themen passen und ganz wichtig ist natürlich auch: Spielregeln lesen und beachten. In den XING-Gruppen wird dir neben der Gruppengröße auch die Anzahl der Beiträge und der Kommentare angezeigt. Daraus kannst du lesen, wie aktiv eine Gruppe ist.

Ergo: Um den Expertenstatus auszubauen sind die passenden Gruppen in Social Media perfekt geeignet. Auch mit kleinem Zeitbudget erreichst du deine Wunschkunden und schon mancher Auftrag kam für mich zustande, weil mich jemand beim Kommentieren entdeckt hatte.

4. Twitter: 3-5 Personen Tweet

Twitter kostet nur wenig Zeit, ist bei vielen Menschen mobil (Smartphone, iPhone) dabei und Twitter kannst du gut nutzen, um sichtbar zu werden. Du kannst andere Menschen empfehlen und was immer gut ankommt ist sich zu bedanken. Wichtig dabei: Bedanke dich nicht nur bei einer Person, sondern packe drei bis fünf Personen in einen Danke-Tweet, beispielsweise so:

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Damit wirst du bei Menschen, die du im Tweet markiert hast, sichtbar und die Wahrscheinlichkeit, dass sie auf dein Profil gehen und dir folgen (wenn noch nicht geschehen), ist groß. Ein viraler Effekt kommt zustande, wenn die Betroffenen deinen Tweet retweeten, was auch häufig geschieht, weil man Lob gerne auch kundtut 🙂 Mehr Ideen zum Danke sagen.

Ergo: Dieses minimalistische Format hat große Wirkung und eignet sich gut, um bei ausgewählten Personen sichtbar zu werden oder sich wieder in Erinnerung zu rufen.

5. Pinterest: Pins weiterpinnen

Wenn du in Pinterest einmal ein Board entdeckt hast, das gut zu deiner Kernkompetenz passt und dich begeistert, dann kannst du dich wahrlich an dessen Fersen heften, indem du die Pins likst und auf deinen eigenen Boards weiterpinnst. Wie auch bei Twitter sendet Pinterest dem Besitzer des Boards beim Repinnen eine Nachricht zu. So wirst du beim Anderen sichtbar.

Die Pinterest-Community ist sicherlich spezieller als andere sozialen Netzwerke. Besonders spannend ist bei Pinterest, dass dieses Netzwerk häufig als visuelle Suchmaschine genutzt wird und zum Shoppen einlädt. Um herauszufinden, ob die An-die-Fersten-heften-Strategie für dich passen könnte, gebe einfach in der Suchmaske die Keywords ein, die andere eingeben, um dich zu finden. So bekommst du schnell ein Bild, wieviel Pins und Pinnwände es zu deinem Thema in deiner Sprache gibt.

Ein praktisches Beispiel: Es gibt ein Pinboard XING vs. LindedIn. Diese enthält Tipps und Infos zum größten deutschsprachigen Business Netzwerk XING im Vergleich zu LinkedIn. Passt das gut zu deinem Fachgebiet, dann kannst du die passenden Pins weiterpinnen. Grafiken eignen sich besonders gut für Pinterest.

Ergo: Wenn du gerne visuell unterwegs bist, dich von schönem Design angesprochen fühlst und gerne bloggst, dann könnte Pinterest deine Spielwiese werden, um dich auszutoben.

6. Social Media: Zitate Serie erstellen

Hast du auch schon mal einen tollen Spruch in Facebook oder Twitter gesehen und gedacht: So etwas würde ich auch gerne mal posten. Sicher ist es aufwendiger, sich ein paar schöne Zitate auszudenken als einen Blogbeitrag zu kommentieren, aber wenn du mit deinem Zitat einen Nerv triffst, dann wird das gerne geteilt und das macht dich sichtbar.

Erfolgsbeispiel: Psychologischer Berater und Autor Dirk de Sousa veröffentlicht über Facebook regelmäßig Weisheiten und vergrößert damit kontinuierlich seine Reichweite:

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7. Facebook: Live-Video

Im Social Media Sommer-Camp 2016 hat uns Martina Fuchs Live-Streaming schmackhaft gemacht und ich habe es gleich mal ausprobiert,  ohne besonderes Equipment: Einfach das Smartphone genommen, den Button Live-Video geklickt, losgelegt und war überrascht: Dieser Post wurde bereits über 700 Mal angeschaut.

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Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten, dich sichtbar zu machen. Vieles ist schnell zu realisieren, anderes braucht ein wenig mehr Zeit.

Nochmal alle Tipps für mehr Sichtbarkeit auf einen Blick

  1. Mit Kommentaren zu Blogposts starten
  2. Blogparade veranstalten oder teilnehmen
  3. In Gruppen Beiträge kommentieren
  4. Twitter: 3-5 Personen Tweet
  5. Pinterest: Pins weiterpinnen
  6. Social Media: Zitate Serie erstellen
  7. Facebook: Live-Video

Welcher Tipp lacht dich am meisten an? Was wirst du ausprobieren? Ich freue mich auf deinen Kommentar gerne auch mit Verlinkung (damit bist du übrigens schon mittendrin im Umsetzen von Tipp Nummer 1).

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33 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Sabine,

    ich bin begeistert! Ein toller Artikel, der vor allem a) praxistaugliche und b) wenig Zeit kostende Tipps zusammenfasst. Und danke für das Pinterest-freundliche Bild, das habe ich doch direkt mal gepinnt. Ich liebe Pinterest!

    In puncto Live Video möchte ich auch gerne viel mehr machen. Mein Tipp hier: Content, den man schon hat, erneut nutzen. Sagen wir, du hast schon einen Blogartikel zum Thema „Zuckerfrei essen“ mit 7 Tipps geschrieben. Dann verpacke 3 oder 4 Tipps in ein Facebook Live Video und sende alle Zuschauer für weitere Tipps zum Blogartikel. Das werde ich demnächst definitiv ausprobieren – wie ich gehört habe, funktioniert das hervorragend.

    Liebe Grüße
    Katharina

    • Hallo Katharina,

      das freut mich, dass dir die Tipps gefallen. Wenig Zeit ist immer mein Favorit, ohne die Qualität zu schrotten 🙂

      Super, nochmal die Recycling-Content-Idee hier aufzugreifen mit dem praktischen Beispiel. Danke dir dafür.

      Viele Grüße von Sabine

  2. Liebe Sabine,
    ein toller Beitrag. Schnell und einfach, aber doch kompetent, so soll Sichtbarkeit funktionieren.
    Ich werde mich an der eigenen Nase packen, mehr Kommentare schreiben und auch meine Pinwand bei Pinterest wieder aktivieren.

  3. Liebe Sabine,

    herzlichen Dank für diese wunderbare, praxisbezogene Zusammenstellung Deiner Tipps!
    Ich konzentriere mich bislang vor allem auf die Arbeit mit Kommentaren und gelegentlichen eigenen oder geteilten Zitaten. Blogparaden habe ich bisher ausschließlich als Leser genutzt, aber Deine Anregungen machen Mut, an passender Stelle den Schritt zu wagen, aktiv teilzunehmen.

    Lieben Gruß
    Carola

    • Hallo Carola,

      du kannst dir ja schon im Vorfeld von ein paar Menschen zusichern lassen, dass sie bei deiner Blogparade mitmachen. Wenn du sie sicher ins Boot ziehen magst, dann könntest du auch nochmal nachfragen, ob die Fragen bzw. die Aufgabe in der Blogparade passt oder ob noch weitere Wünsche da sind. Also sie inhaltlich ein Stück weit involvieren wäre eine Möglichkeit.

      Viele Grüße von Sabine

  4. Hallo Sabine,

    ein sehr hilfreicher Beitrag gerade für Einsteiger, den ich gleich auf meiner Facebook-Seite, in meiner Marketing-Zauber Facebook-Gruppe und mit meinen Marketing-Zauber Mastermind-Zirkel Mitgliedern teilen werde.

    Als Ergänzung zu Punkt 3 würde ich gerne noch auf einen meiner Blogartikel verweisen, „Die 33 besten Facebook-Gruppen für Solopreneurinnen – und wie Du am meisten für Dich aus ihnen heraus holst“
    http://www.marketing-zauber.de/facebook-gruppen-solopreneurinnen/

    Zauberhafte Grüße
    Birgit

  5. Wirklich ein sehr inspirierender Beitrag, die hier gegebenen Tipps funktionieren wirklich. Ich habe vor 3 Wochen meine erste Blogparade zum Thema „Wandel durch Wertschätzung“ gestartet und bin begeistert, welch hochwertige Beiträge da bis jetzt schon zusammengekommen sind. Und welche Facetten das Thema erhält, durch die verschiedenen Perspektiven der Artikelschreiber. Ich selbst bekomme auch sehr gute Laune, durch die Verbindung, die mit den Autoren entsteht. Sehr zu empfehlen auch als Energiespritze. Da ich die Blogparade gleichzeitig mit meiner XING Gruppe gleichen Namens und dem von mir veranstalteten Barcamp Business (gleiches Motto für 2017) verbunden habe, entstehen hier zahlreiche Synergieeffekte, das ist auch sehr genial.

    • Hallo Martina,

      klasse, eine Blogparade mit anderen Marketingmaßnahmen zu verbinden. Ich freue mich, dass du eine Blogparade auch inspirierend findest und die erste Blogparade ist immer aufregend und das Schöne ist: Wir können nichts verlieren, auch wenn sich nicht viele Menschen beteiligen. Schon allein ein wertvoller neuer Kontakt bzw. ein guter Impuls ist es wert, es zu versuchen.

      Viele Grüße von Sabine

  6. Hallo Sabine,
    vielen Dank für diesen informativen und knackigen Artikel. Deine Tipps und auch den Schreibstil finde ich sehr ansprechend – klar, pragmatisch und auf den Punkt. Wow!
    Was mich konkret anlacht? Eine eigene Blog-Parade zu veranstalten. In den letzten Wochen habe ich an zwei Blog-Paraden teilgenommen. Dabei sind tolle Kontakte mit gegenseitiger Anregung entstanden. Im September traue ich mich an die erste eigene Blogparade.
    Herzlichst
    Christine

    • Hallo Christine,

      das finde ich super, dass du eine eigene Blogparade veranstaltest. Und danke für das Feedback zum Schreibstil. Ich habe mich lange nicht getraut so zu schreiben wie es für mich am einfachsten ist. Jetzt traue ich mich und dann so ein toller Kommentar zum Schreibstil. Danke dir.

      Viele Grüße von Sabine

  7. Liebe Sabine,
    sehr schöne Tipps von dir. Twitter werde ich direkt einmal ausprobieren. Und dann gleich in Facebook mit dem Thema Dankbarkeit mit Zitaten weitermachen und in meiner FB-Gruppe Einzigartig.Glücklich.Erfolgreich auch gleich dazu eine Kurssession starten. Für meinen Podcast „Sei achtsam“ steht es sowieso bereits auf der Liste. Sehr schöne Möglichkeit. Lg Iris

  8. Liebe Sabine,
    herzlichen Dank für diesen wunderbaren Blogbeitrag und für das Teilen meines Gravatar-Artikels.
    Jetzt werde ich einige Beispiele von dir aufgreifen und konsequenter an meinem Social Media Pla arbeiten.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    • Hallo Ulrike,

      deinen Artikel musste ich einbinden, denn ein Gravatar ist total wichtig, um sichtbar zu werden. Das ist das Schöne mit dem Web. Wir können Impulse von anderen einflechten, verlinken, Ideen weiterspinnen. Und ganz nebenbei arbeiten wir damit an unserem Networking.

      Viele Grüße von Sabine

  9. Hallo Sabine, ein toller Artikel, sehr auf den Punkt und informativ. Ich habe seit ein paar Wochen die Facebookgruppen für mich entdeckt. Und das nicht in erster Linie um sichtbarer zu werden, sondern, weil mich der Austausch mit anderen Einzelunternehmern einfach begeistert. Vor anderen Tipps wie dem Live-Video schrecke ich zur Zeit noch etwas zurück, dafür ist mein Blogbeitrag für die Blogparade #webseidank# schon fast fertig 🙂
    Liebe Grüsse aus der Schweiz
    Claudia

    • Hallo Claudia,

      Facebook-Gruppen erst einmal für den Austausch zu entdecken ist der Start. Damit bekommst du ein Feeling, wie und wo ein Expertenrat gut passen könnte. Da muss man sich einfühlen, du machst das genau richtig. Und Tipp Nummer 2 #webseidank ist auch schon in der Mache, Super 🙂

  10. Hallo Sabine,
    vielen Dank für die tollen Tipps, schön strukturiert und übersichtlich, so wie wir das von dir gewöhnt sind 😉 .
    Danke auch an all die anderen Kommentatoren für die tollen Ergänzungen. Den Gravatar hab ich gleich angelegt. Mal schaun, ob’s geklappt hat.
    Viele Grüße,
    Monika

  11. Hallo Sabine,
    sehr schöner Beitrag mit einfachen aber wirkungsvollen Tipps, die jeder leicht umsetzen kann. Haben wir als Empfehlung auch an unsere Newsletter-Leser weiter gegeben 🙂

    Viele Grüße,
    Kai

    • Hallo Kai,

      wirkungsvolle Tipps, die einfach zu bewerkstelligen sind, mag ich besonders. Ich glaube, da sind wir auf der gleichen Wellenlänge unterwegs, denn deine Tipps sind auch immer praktisch und gut verständlich.

      Viele Grüße von Sabine

  12. Hallo Namensvetterin,
    ich bin ganz überwältigt von dem Thema und diese Einfachheit der Umsetzung und Erklärung, danke dafür. Immer bekommt man nur diese engl.Worte um die Ohren gehauen u. die Fachsimpeleien.
    Absolut toll erklärt, zumal das für mich als Laie manchmal schon schwierig ist sich durch die vielen Inputs zu finden.Danke und weiter so,lb.Sabine

    • Hallo Sabine,

      ich mag einfach deutsche Wörter und die Dinge möglichst simpel runterbrechen. Deshalb freut mich dein Kommentar um so mehr, dass mir das hier gelungen scheint.

      Viele Grüße von der Namensvetterin Sabine
      PS: Ich mag meinen Namen 🙂

  13. Hallo Sabine,

    herzlichen Dank für die tollen Infos!!! Den Gravatar hab‘ ich mir gleich erstellt 🙂

    Ich habe bis jetzt noch keine Blogartikel geschrieben, aber jetzt doch Lust darauf bekommen, vor allem, als ich die Seiten mit den Blogparaden durchgestöbert habe.

    Mal sehen, wann ich’s angehe 🙂

    Liebe Grüße,
    Sonja

    • Hallo Sonja,

      der Gravatar macht Freude und ist so einfach zu erstellen. Jetzt bin ich gespannt, wann du mit dem Bloggen durchstartest. Mein Tipp: Erst mal einige Blogartikel schreiben, dann an einer Blogparade teilnehmen, damit du schon warmgelaufen bist 🙂

      Viele Grüße von Sabine

  14. Hallo Sabine,

    wieder ein toller Beitrag mit hundertprozentiger Praxistauglichkeit.
    Ich arbeite als nebenberuflicher Coach und Mediator derzeit am Aufbau meines Experten-Status durch Herstellung und Verbreitung hochwertigen Contents durch eigene Blogbeiträge. Vor allem die Punkte 1. und 3. stehen ganz oben auf meiner Agenda. Aber ich kämpfe als Anfänger im Online-Business auch mit Basis-Themen wie u. a. gelegentliche Selbstzweifel, Disziplin, Prioritätensetzung, Zeitmanagement und Schreib-Faulheit…! -)

    Vielen Dank für die Vielzahl an richtig hilfreichem und hochwertigen Content, den Du zur Verfügung stellst!

    Schöne Grüße aus Augsburg
    Erik

  15. Hallo Sabine, danke für diesen tollen Beitrag! Vor allem das Kommentieren in FB-Gruppen macht mir sehr viel Spaß 🙂 Zu Twitter fehlt mir noch etwas der richtige Weg, hast du da Tipps? Ich möchte hier ergänzend zu einem Beitrag von mir verweisen, in dem ich auf die 10 häufigsten Fehler der eigenen Markenpositionierung eingehe….Denn hat man selbst Klarheit über die eigene Markenstrategie & Positionierungsziele, sind auch die in diesem Artikel erklärten Initiativen von noch mehr Erfolg gekrönt 🙂 http://www.theresaehsani.com/2017/01/24/positionierung-und-sichtbarkeit-die-10-haeufigsten-fehler/ Liebe Grüße aus Madrid, Theresa

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